In Kooperation mit Katja Raithel von zur.gestaltung haben wir die neue Website des Jüdischen Museums Franken entwickelt.
Als Basis läuft im Hintergrund eine von uns modifizierte WordPress-Installation. So können wir die Oberfläche frei gestalten und die Widgets von WordPress nutzen. Und die benutzerfreundliche Oberfläche des WordPress-Backends macht die Pflege der Seite durch das Museum angenehm.
Pünktlich zur neuen Wechselausstellung “Die Sprache des Geldes” haben wir den neuen Newsroom des Museums für Kommunikation Nürnberg online gestellt.
Auch wenn Journalisten die primäre Zielgruppe sind – der Newsroom verfolgt ein offenes Konzept und informiert alle Interessierten über die Aktivitäten des Museums.
Inhalte aus den Sozialen Medien sind an den Newsroom angebunden.
www.museumsstiftung.de/mfk-nuernberg/newsroom
Seit 2007 betreuen wir die Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt und Nürnberg. Träger der drei Einrichtungen ist die Museumsstiftung Post und Telekommunikation mit Sitz in Berlin.
Die Internetauftritte der Museen sind sehr umfangreich und werden kontininuierlich erweitert. Neben den Publikumsseiten gibt es spezielle Angebote wie Blogs zu Sonderausstellungen oder Online-Archive.
Das Redaktionssystem, mit dem die Seiten redaktionell gepflegt werden, ist Typo3. Für einige Bereiche haben wir – bei gleichbleibendem Layout – WordPress verwendet.
Kommunikation ist natürlich eines unserer Lieblingsthemen, deswegen arbeiten wir für diesen Auftraggeber besonders gern.
www.museumsstiftung.de
www.mfk-berlin.de
www.mfk-frankfurt.de
www.mfk-nuernberg.de
Die Bauwerke der Architekten babler+lodde sind ästhetisch hochwertig.
Es war klar, dass die Darstellung der Architektur im Vordergrund stehen muss und die navigatorischen Elemente sehr reduziert einzusetzen sind.
Die professionellen Fotos wirken perfekt im Vollbildmodus. Dazu haben wir Flash eingesetzt.
Unbedingt im Vollbildmodus ansehen!
Screendesign: Katja Raithel von zur.gestaltung.
Sind Fische stumm? Für das Museum für Kommunikation Nürnberg haben wir interaktive Lernstationen realisiert. Hier eine Installation, die Besucher entdecken lässt, dass “stumm wie ein Fisch” nur eine Redensart ist.
Das Fische-Spiel öffnet sich in einem neuen Fenster.